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IfKiM in der FAZ: Nessie kann doch sprechen

In einem Autorenbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 24./25. September 2011 erläutern die IfKiM-Geschäftsführer Philip Müller und Thomas Lüdeke die Kommunikationsarbeit von "Hidden Champions". Hier finden Sie einen Auszug des Artikels:

Was haben ein See in Schottland und der deutsche Mittelstand gemeinsam? In beiden tummeln sich angeblich sagenumwobene Schwergewichte, über die man wenig weiß: In Loch Ness das Seemonster Nessie, das sich jeglichen Entdeckungsversuchen entzieht – hierzulande die sogenannten „Hidden Champions“, die den Weltmarkt beherrschen, sich aber abschotten. Nur: Die Unternehmen gibt es wirklich, und sie sind bei weitem nicht so unkommunikativ, wie man ihnen nachsagt. Das haben die Berater des Instituts für Kommunikation im Mittelstand (IfKiM Consulting) in einer Studie unter 40 mittelständischen Hidden Champions herausgefunden.

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Die interne Kommunikation ist oft mangelhaft – das schadet auch nach außen
Es hapert also weniger an der externen Kommunikation; mangelnde Bekanntheit bei den Kunden ist selten das Problem. Ausbaufähig ist vor allem die interne Kommunikation, wie eine weitere Studie von IfKiM Consulting unter mittelständischen Kommunikationsverantwortlichen belegt: Für fast jeden zweiten Befragten ist der Austausch zwischen  Management und Mitarbeitern schlicht zu informell, hier fehlen die Strukturen.

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Fachkräftemangel: Hidden Champions haben viel Positives zu bieten
In diesem Kampf um die besten Köpfe können die Hidden Champions einiges in die Waagschale werfen. Die Unternehmen sind meist Marktführer, oft handelt es sich um (ehemalige) Familienbetriebe mit einer risikobewussten Unternehmensführung, einer fairen Work-Life-Balance und einer langfristigen Mitarbeiterbindung. Wenn die interne Kommunikation stimmt und diese Leistungsvorteile auch bei den Mitarbeitern ankommen, werden sie gerne nach außen getragen. Verstärken lässt sich dieser Prozess durch strategisches Employer Branding: Wer sein Unternehmen als Arbeitgebermarke begreift und seine Alleinstellungsmerkmale gezielt bekannt macht, taucht früher oder später auf dem Radar der gewünschten Arbeitnehmer auf – ganz im Gegensatz zu Nessie.

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